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Updated: 15.02.2007


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Select-a-calc :  

 Diese Berechnungen sind interessant für alle, die Bilder bearbeiten möchten. Unten finden Sie einige Erklärungen.


Bitte eingeben:
X-Pixel des Bildes :   Pixel in horizontaler Richtung
Y-Pixel des Bildes :   Pixel in vertikaler Richtung
Farbtiefe :   Farbtiefe in Bit
Auflösung (dpi)   dpi Ausgabeauflösung für Druckdpi
Qualität für JPG   höher = besser, aber siehe Erklärungen


Ausgabewerte RGB 8bit
Farbanzahl des Bildes     Maximal mögliche verschiedene Farbtöne
Bildgröße in Kbyte   Rohdaten - ohne spezielle Speicherformate
Bildgröße in Mbyte   Rohdaten - s.o.
Gesamtpixel   X-Pixel mal Y-Pixel
Megapixel (Digicams)   wie Gesamtpixel, aber werbewirksamer :-)
X-Druckgröße in cm   abhängig vom dpi-Wert
Y-Druckgröße in cm   abhängig vom dpi-Wert
Seitenverhältnis   Horizontal:Vertikal; ~aspect ratio
Größe JPG - Fomat (ca.)   Formathinweise siehe unten !



Die Abkürzung dpi steht für ' dots per inch' , also ' Punkte je Inch '. Ein inch = 2,54 cm.
Damit wird die Druckdichte bezeichnet; so sind 300dpi = 300 Punkte auf 2,54 cm Länge.
Punkt entspricht dann genau einem Pixel

Ein wichtiger Hinweis zum Jpeg - Bildformat : Die Größe läßt sich vorab sehr schwer ermitteln, da die
Kompressionsrate vom Inhalt - Farbvielfalt und Helligkeitsunterschiede - des Bildes abhängt.
So ist der hier berechnete Wert nur ein Richtwert, der sich von tatsächlichen Werten erheblich unterscheiden kann!
Das JPG speichert verlustbehaftet, wer also die Rohdaten des Bildes in maximaler Qualität erhalten möchte, speichert
am besten im TIFF-Format, die Dateigröße entspricht dann dem Wert in Kbyte plus einiger Kbytes. TIFF ist ein freies Format,
das von jedem guten Grafikprogramm unterstützt wird.
Tipp: Ein guter Richtwert für die JPG-Kompression liegt bei 50-70% Qualität bei guten Webgrafiken. Für Fotos sollte ruhig ein
Wert um 80-90 % gewählt werden. Werte über 90-95 % machen im Grunde keinen Sinn mehr, da kein nennenswerter
Unterschied mehr festgestellt werden kann.

Seitenverhältnis : wird hier auf 1 normiert dargestellt; es ist das Verhältnis zwischen Breite und Höhe des Bildes.
Populäre Formate sind 2,35:1 und 1,85:1 als Kinoformate, 1,25:1 ist das PAL(4:3) Format, 1,50:1 Photocd, 35mm Film /Dia
sowie auch 1,33:1 - das ist das VGA- Format. Bei Digitalkameras wird meistens das Format 1,33:1 oder 1,25:1 verwendet.
Beispiele: Minolta Dimage S414 = 2272x1704 und Kodak CX 530 = 2560x1920 entspricht 1,33:1.
Aus diesm Grund gibt es manchmal Probleme beim Entwickeln der digitalen Bilder, da einige klassische Belichtungsformate
einem 35mm Film entsprechen, und die haben eine 'aspect ratio' von 1,50:1.

Als Pixel wird die kleinste digitale Bildeinheit bezeichnet. Auch Bildpunkt genannt. Um den Farbwert eines Pixels darzustellen,
werden für 256 Farben 8 bit benötigt. 1 bit kann genau einen der Zustände 0 oder 1 annehmen. Mit 8 bit hat man also 256
verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung.

Die maximale Menge an Farben hängt praktisch auch vom verwendeten Bildformat ab. Truecolor ist die Bezeichnung für die
24-bit Auflösung, die damit maximal 16. 777.216 verschiedene Farben darstellen kann. Das ist laut Wissenschaft auch die Menge
Farben, die das menschliche Auge zu unterscheiden in der Lage ist.
Das Truecolor Basisformat entspricht 3 * 8 bit / Pixel, und dabei werden Farben u.a. mit dem RGB - Farbraum gemischt
Deshalb sind die oben bei 48 bit berechneten Werte eigentlich nicht darstellbar. Scanner lesen teilweise mit 48 bit, dabei ist das
interne Format nicht mehr 8 bit basierend, sondern 16 bittig. Bei 8bit Formaten wie TIFF werden 24 bit für die Farbdarstellung
benötigt, während die restlichen 8 bis 32bit für den Alphakanal verwendet werden. Dieser dient zur Speicherung von Pixeldaten die
die Transparenz in 256 Stufen betrifft.

RGB - Farbraum : Hierbei stehen für die Grundfarben Rot, Grün und Blau jeweils 256 Farbtöne zur Verfügung, aus denen alle
anderen Farben gemischt werden. In der Computerwelt das am häufigsten verwendete Farbmodell. Es existieren aber noch
weitaus mehr ! Beispiele : CMYK, HSV, RGB 16bit ...